Stressfrei zur Erstbefundung
Werden Sie Teil unseres Netzwerks und lassen Sie sich direkt von Teilnahmeberechtigten finden. Wir optimieren Ihre Praxisprozesse und unterstützen Sie digital von der Aufklärung bis zur Fallaktenanlage. black.t med erleichtert Ihnen eine zentrale Terminabstimmung zwischen Fachpraxen und Radiologiezentren.
Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im medizinischen Sektor, wir unterstützen Sie gerne mit unserer digitalen Expertise.
Ihre Vorteile
Qualifizierte Patientenauswahl
Anspruchsberechtigung durch LCS-Check
Vereinfachte Kommunikation
PDF-Erstellung und Befundaustausch
Zentraler Kalender
DURIA Integration oder alternative PVS
Umkreissuche
Optionale geografische Praxislistung
Webanbindung
Implementierung auf der Praxiswebseite
Fallakten-Anlage
Steuerung über Benutzerverwaltung
Gut vorbereitet auf die neue Richtlinie zur Lungenkrebs-Früherkennung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Lungenkrebs-Früherkennung ab April 2026 als Kassenleistung einzuführen. Damit wird erstmals ein strukturiertes Screening-Programm für eine klar definierte Risikogruppe umgesetzt.
Qualifizierte Vorauswahl:
Durch den LCS-Check lassen sich erste Fragen der Risikogruppe gezielt abfangen und beantworten. Der LCS-Check versorgt alle Interessierten mit den Basisinformationen, sodass der Mehraufwand für die Praxen möglichst gering bleibt.
Alle Anspruchsberechtigten werden für eine Erstberatung mit Vorabinformationen ausgestattet, die in einer digitalen Fallakte abgelegt werden. Erst danach erfolgt die Kommunikation mit der ausgewählten Fachpraxis.
Haben Sie Interesse?
Gerne lassen wir Ihnen weiteres Infomaterial zukommen.
Ihre Ansprechpartnerinnen
Sara Lemke & Alina Reichert
Beratung und Projektmanagement
Tel: +49 (0) 2421 25 707 27
E-mail: kontakt@onlinepraxistermine.de
Häufige Fragen
Welche Praxen dürfen das Lungenkrebs-Screening durchführen?
Grundsätzlich sind zwei Arztgruppen betroffen:
- Zuweisende Ärzte (keine Genehmigung nötig): Fachärzte für Allgemeinmedizin sowie hausärztlich oder fachärztlich tätige Internisten brauchen keine Genehmigung. Sie müssen jedoch gegenüber der zuständigen KV nachweisen, dass sie bei der Weiterbildung zum Facharzt oder durch Fortbildung Wissen im Bereich der Lungenkrebs-Früherkennung erworben haben.
- Durchführende Radiologen (Genehmigung erforderlich): Fachärzte für Radiologie benötigen eine Genehmigung der KVSH sowie den Nachweis von mindestens 200 Thorax-CT-Untersuchungen im Vorjahr, die Teilnahme an einer anerkannten Fortbildung und eine Kooperationsvereinbarung mit einem Zweitbefunder.
Pneumologische Praxen spielen eine Schlüsselrolle als Zweitbefunder und spezialisierte Zentren. Jede auffällige Untersuchung wird von zwei Radiologen – Erst- und Zweitbefunder – unabhängig voneinander begutachtet, unterstützt durch modernste Künstliche Intelligenz. Eine frühzeitige Listung auf LCS-Check.de sichert die regionale Sichtbarkeit gegenüber bereits qualifizierten Patienten.
Wie läuft das Screening-Verfahren für Praxen ab?
Wie läuft das Lungenkrebs-Screening ab?
Der Ablauf folgt einem geregelten dreistufigen Prozess:
Schritt 1 – Anspruchsprüfung beim Hausarzt Allgemeinmediziner, Internisten oder Arbeitsmediziner prüfen ob der Patient die Kriterien erfüllt, klären über Nutzen und Risiken auf und stellen bei Eignung eine Überweisung aus.
Schritt 2 – LDCT in der Radiologie Eine qualifizierte Radiologie-Praxis mit KV-Genehmigung führt die Niedrigdosis-CT durch und erstellt den Befund.
Schritt 3 – Zweitbefundung bei Auffälligkeit Ist der Befund kontrollbedürftig, wird ein zweiter Radiologe eines spezialisierten Lungenkrebs-Zentrums zur gemeinsamen Beurteilung hinzugezogen.
LCS-Check.de ergänzt den Prozess vor Schritt 1: Patienten prüfen ihre Anspruchsberechtigung eigenständig online – und werden erst nach positivem Ergebnis an eine gelistete Praxis in ihrer Region weitergeleitet.
Ab wann gilt das neue Lungenkrebs-Screening?
Seit dem 1. April 2026 ist die Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomographie (LDCT) Leistung der gesetzlichen Krankenversicherungen. BfS Bis das neue Screening überall genutzt werden kann, ist allerdings noch etwas Geduld erforderlich – Ärzte müssen zunächst die benötigte Fortbildung absolvieren und Radiologen eine Genehmigung ihrer KV erhalten.
Was passiert bei einem auffälligen Befund?
Ist der NDCT-Befund kontroll- oder abklärungsbedürftig, wird von der Praxis zur Zweitbefundung eine weitere Spezialistin oder ein weiterer Spezialist eingebunden. Bei einem konkreten Krankheitsverdacht wird der oder die Betroffene zur zeitnahen Abklärung an eine auf Lungenkrebs spezialisierte Klinik überwiesen.
Muss ich als Praxis Quartalsberichte einreichen?
Erstbefunder sind verpflichtet, die Ergebnisse der gemeinsamen Beurteilung der Lungenkrebsfrüherkennung in Quartalsberichten zusammenzustellen und der zuständigen KV zu übermitteln. Diese Quartalsberichte sind Voraussetzung für die Abrechnung der Niedrigdosis-Computertomographien.
Wie finden Patienten eine geeignete Praxis in der Nähe?
Für ein flächendeckendes Angebot müssen erst ausreichend qualifizierte Radiologen und überweisende Ärzte für das Programm verfügbar sein. Patienten, die bereits den Anspruchs-Check durchgeführt haben, benötigen anschließend eine konkrete Praxisempfehlung in ihrer Region. LCS-Check.de listet teilnehmende KV-berechtigte Praxen geografisch und vermittelt direkt zwischen geprüften Patienten und der passenden Praxis – ohne Umweg über allgemeine Arztverzeichnisse.
Muss ich als Praxis die Anspruchsberechtigung meiner Patienten selbst prüfen?
Die Anspruchsberechtigung klären Internisten oder Allgemein- oder Arbeitsmediziner im Rahmen eines Informationsgesprächs über Nutzen und Schaden der LDCT, unterstützt durch eine schriftliche Versicherteninformation des G-BA. Dieser Schritt kostet Praxiszeit – besonders wenn Patienten die Kriterien nicht erfüllen.
LCS-Check.de schaltet einen digitalen Vorprüfungs-Check vor: Nur Patienten, die alle Kriterien (Alter, Packungsjahre, Rauchhistorie) bereits online geprüft haben, gelangen in den Kontakt mit Ihrer Praxis. Das reduziert nicht qualifizierte Anfragen und entlastet das Praxisteam.